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Übung 1 – „Konzentrationsstärke“ erarbeiten, dazu machen wir folgendes:

  • Vor jedem Training (und bei nachlassender Konzentration beim Mentalkegeln) z. B. die „Stockübungen“. Siehe Fotos
  • Progressive Muskelentspannung, Fantasiereisen und gezieltes Atemtraining (Achtsamkeitsübungen).
  • „Kegeln im Kopf“
  • Mentalkegeltraining auf der Bahn.
  • Sportpsychologische Arbeitsblätter.

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Stockübung:

Zwei Personen stehen sich gegenüber. Person 1 hält einen Stock, der von Person 2 getroffen werden soll (Überkopfschlag). Ohne Fokussierung wird Person 2 den Stock nur per Zufall treffen! Mit Fokussierung wird Person 2 den Stock zu 90% treffen – dadurch lernt der Sportler sich zu KonZENtrieren – die Übung kommt aus dem ZEN-Bereich.

Durch die Fokussierung auf die Bewegung an sich und bewusstes „Nicht-Zielen“ wird der Bewegungsablauf sauber durchgeführt – „Absichtsloser Schlag“ – „einfach nur geschehen lassen“. Das passt Prima aufs Kegeln!

Erfahrungswert:
Je jünger die Person, umso größer der Erfolg – also – ins Jugendtraining unbedingt einbauen.Meine Tochter ist immer amüsiert, wie „lange“ Papa braucht um in den „Flow“ zu kommen – bei ihr dauert das nur 2-3 Sekunden, bei mir 5-10 Sekunden. Aber diese Zeit haben wir beim Kegeln ja….



Übung 2 – "Stärken im Nachwurf auf schwierige Bilder" erarbeiten

Der Sportler hat mir folgende „schwierige Bilder“ genannt, bei denen er gerne seine Leistung verbessern möchte:

  • Kegel 2,3,4,5,6
  • Kegel 2,4,5
  • Kegel 2,4,7 und 3,6,8

Also Bilder, die entstehen, wenn er die Heimgasse schwach angespielt hat, oder die „Mitte“ spielt.

Beispiel:

Spieler lernt sein „schwieriges Bild“ anders anzuspielen – auf Kegel 2 und 5 statt auf Kegel 2 und 4. Es wird taktisch an den für ihn schwierigen Bildern gearbeitet. Anspiel variieren, bis er sicherer wird!

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